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●SCHREIB-LUST●- Ein Vorwort zu meiner Website -
03.03.2010
04.08.2009
"Seelness,
lebensnotwendige Bremse im Hamsterrad -
Was bedeutet in
diesem Zusammenhang "Seelness"?
Diese Bronzefigur von Jens Höpken hatte ich im
Jahr 2003 bereits mal in einem Schaufenster gesehen; sie hatte mich
nicht mehr losgelassen. In diesem Urlaub habe ich sie mir gekauft.
Muße bezeichnet die Zeit, die einem Menschen zum Nutzen nach eigenem Wunsch zur Verfügung steht, worin er sich „erquickt und auferbaut“ (Wikipedia). Doch nicht alle Freizeit ist gleichzeitig auch Muße, da viele Freizeitaktivitäten indirekt oder sogar direkt von Fremdinteressen bestimmt werden. Im Sinne von schöpferischer Muße tritt sie bereits – im Gegensatz zur Arbeit – in der Antike auf. Heute wird der Aspekt sehr wichtig, sich Muße zum Erhalt der psychosozialen Gesundheit zu gönnen.
In diesem Sinne: Nimm Dir doch mal Zeit, "Muße" zu üben!!! Und baue sie, in welchem Maße oder welcher Form auch immer, in Dein tägliches Leben ein!
Und hoffe nicht bloß auf den nächsten
Jahresurlaub! Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei!
P. S.: Du wirst merken, wie schwierig das wird!
Wie das kleine Teufelchen auf Deiner linken
Schulter Dir zuflüstert: Und was wirst Du ihm antworten???
26.05.2009 "Zufall
ist das Pseudonym Gottes,
Oder wollen wir ihn
vielleicht gar nicht unterschreiben lassen? Hier geht es um die Grundfrage: Wer oder was bestimmt unser Leben? Diese Frage stellt sich jeder Mensch früher oder später; häufig in Verbindung mit "Schicksalsschlägen". Folgende 3 typischen Erklärungsmuster lassen sich hierzu unterscheiden: a) Es ist Schicksal / Kismet / Vorherbestimmung: Durch "die Sterne" (Astrologie o.ä.), Allah oder Gott. b) "Es ist alles Zufall!" c) "Der Mensch hat alles selbst in der Hand!" --> "Jeder ist seines Glückes Schmied!" Daraus ergibt sich eine spannende Frage:
Welche Konsequenzen hat das
jeweilige
Erklärungsmuster
für mein Leben? Im Fall a) könnte es dazu führen, dass ich die Verantwortung für mein Leben / meine Taten wegschiebe, da eine höhere Macht alles in der Hand hat bzw. vorherbestimmt --> wird leider auch oft als „billige Ausrede“ benutzt b) nichts beeinflussbar ist, sondern alles nur blinder Zufall. Dann muss ich Angst haben, da mich jederzeit (Un)Glück treffen kann. c) c) heißt das, dass ich für mein Glück oder Pech selbst verantwortlich bin, da ich alles erreichen / beeinflussen kann bzw. muss (!), d. h. alles Negative (Erlöschen von Liebe / Trennung in einer Beziehung, Krankheit, Arbeitslosigkeit usw.) habe ich selbst verschuldet...
Tja, und zwischen diesen Sichtweisen oder deren Kombinationen darf / muss sich nun jeder Mensch entscheiden! Für mein Leben habe ich mich für folgende Sichtweise entschieden...
Falls Du Lust hast, schreib mir doch mal
Deine Sichtweise! Ich würde mich freuen!
09.03.2009
In jeder Minute, die man mit
Ärger verbringt,
06.03.2009 Ich packe einen Koffer - für meine letzte Reise! Auch wenn das letzte Hemd
bekanntlich keine Taschen hat, so hat dieses Experiment - einen
26.02.2009
In jeder Minute, die man mit
Ärger verbringt,
Januar 2009
"Alles
Gute auf
der Welt geschieht nur,
14.10.2008 «Mein Leben im Hamsterrad»
Ich bin ein Hamster in einem Hamsterrad. Das Rad dreht sich in einem Käfig; dieser steht in einem Raum, der sich wiederum in einem Haus befindet, das sich irgendwo auf diesem Planeten oder sonstwo in dieser Galaxie befindet. Während ich dies schreibe, sitze ich irgendwo jenseits des Hamsterrades. Wo genau, ist mir nicht so klar; ist aber auch nicht wichtig. Auf jedem Fall befinde ich mich gerade auf einem sehr schönen Fleckchen Erde; einer tollen Insel. Es ist Abend und es ist sehr ruhig; nur der Wind pfeift um die Ecken und die Meeresbrandung wallt immer mal wieder durch die Fenster. Ab und an höre ich von weitem ein Auto... Ich habe mir heute Abend mal eine Auszeit genommen und bekomme, inspiriert durch ein Lobpreislied "Sinnier- und Schreib-Lust". Ich sinne über mein Leben und Tränen der Dankbarkeit beginnen zu fließen. Auf einmal fällt mir ein Interview ein, das ich die Tage las: Dort fiel das Stichwort "Hamsterrad" und meine Gedanken umkreisen den Begriff bzw. die Aussagen des Interviews. Es ging um das Einlegen von "Pausen", in meinem Fall Urlaube / Stille Zeiten, um in regelmäßigen Abständen aus der Distanz heraus zu überprüfen, ob das Hamsterrad in dem sich jeder bewegt, das Hamsterrad ist, in dem ich leben möchte. In dem ich auf Dauer leben kann; glücklich sein kann. Glückliches Leben in einem Hamsterrad? Klingt merkwürdig. Erstmal negativ. Bei näherem Betrachten verflüchtigt sich dies aber: Der Hamster geht ja freiwillig in dieses Rad. In meinem Fall trägt das Hamsterrad-Modell den Namen "Schule". Niemand hat mich zu diesem Beruf (Lehrer) gezwungen. Was treibt mich aber dazu, immer wieder dieses Rad aufzusuchen und meine Kreise (?) darin zu drehen? Vor meinem geistigen Auge sehe ich den Hamster aus meiner Kindheit: Langgestreckt in voller Fahrt in dem Rad vollgasfahren. Und wie er nach einer Weile Vollgas-Fahrt wieder aus dem Rad steigt, sich erholt; putzt; etwas frisst und nach diesem und jenem wieder weiter seine Runden in dem Rad dreht - schön fit bleiben; Spaß an der Bewegung, der Aktivität haben. Und ich sehe mich in meiner Arbeits-/Schulzeit; sehe deutliche Parallelen. Denn auch wenn es mir zunehmend gelingt, täglich, wöchentlich, kleine oder größere Auszeiten, perodisch und aperiodisch einzubauen: Halbgas gibt´s in diesem Beruf anscheinend nicht. So zumindest meine Erfahrung aus mittlerweile 12 Jahren in dem Beruf. Einem Beruf, den ich nicht hätte ergreifen müssen, es aber tat. Warum, wurde mir erst im Laufe der Jahre klar (► Mein Lebenweg). Ich lernte in meiner Studienzeit den Ursprung des Begriffes Beruf kennen und merkte, dass es, weiß Gott, durchaus bei mir etwas mit Berufung zu tun haben könnte, zu tun hat! Und ich merke: Das ist "MEIN" Beruf, denn er macht mir zum überwiegenden Teil sehr viel Freude. Allerdings auch sehr viel Arbeit und kostet viel Kraft und Zeit. Ein immerwährender Kampf um die Balance zwischen Partnerschaft, Hobby/Freizeit, Glauben und Beruf. Aber das Ziel eines "dynamischen Gleichgewichtes" rückt immer näher!
Und so freue ich mich nun wieder, nach dem
Auftanken von Körper, Geist und Seele im Urlaub, auf die nächsten Runden
in meinem Hamsterrad!!! Und wie sieht es mit Deinem Hamsterrad aus? Ist es lebens-/liebenswert oder doch veränderungswürdig oder womöglich gar nicht zum Aushalten? Dann tue etwas! Ändere etwas in Deinem Leben, damit es wieder lebens- und liebenswert wird. So wie es vom "Erfinder" und "Liebhaber" auch Deines Lebens gewollt ist! ...zum Privat-Web 05.05.2008
«Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
03.04.2008
Als
rissiges Gefäß leben
In Indien lebte einst ein Wasserträger. Für seine Aufgabe benutzte er zwei große Krüge. Er legte eine Stange über seinen Nacken und befestigte an jedem Ende der Stange einen Krug. Einer der Krüge hatte einen großen Riss, während der andere vollkommen in Ordnung war. In dem unversehrten Krug kam immer die vollständige Portion Wasser beim Haus seines Herrn an, während der rissige Krug jeden Tag nur halb voll ankam. Zwei Jahre lang ging dieser Wasserträger denselben Weg. Der unversehrte Krug wurde stolz auf seine Leistungen. Der rissige Krug schämte sich seiner Unvollkommenheit und fühlte sich elend, weil er nur die Hälfte von dem schaffen konnte, wofür er gemacht war. Schließlich, eines Tages am Fluss, sprach der rissige Krug mit seinem Besitzer über sein bitteres Versagen. „Ich schäme mich und ich möchte mich entschuldigen, dass ich nur die Hälfte meines Wassers zu deinem Haus bringen konnte. In meiner Seite ist ein Riss, durch den das Wasser heraussickert. Wegen meines Mangels kannst du nicht den vollen Nutzen deiner Anstrengungen genießen.“ Da erwiderte der Wasserträger lächelnd: „Wenn wir zum Haus meines Herrn zurückgehen, möchte ich dir etwas zeigen!“ Auf diesem Gang vom Fluss zurück schaute der rissige Krug sich um. Der Wasserträger machte ihn aufmerksam: „Hast du bemerkt, dass es nur auf deiner Seite des Weges diese schönen Blumen gibt, aber nicht auf der Seite des anderen Kruges? - Der Grund ist, dass ich schon immer von deinem Mangel gewusst habe und ich habe ihn mir zunutze gemacht. Ich habe auf deiner Seite des Weges Samen ausgesät und jeden Tag, wenn wir hier entlanggegangen sind, hast du sie bewässert. Jetzt konnte ich schon zwei Jahre lang diese schönen Blumen pflücken, um den Tisch meines Herrn zu schmücken. Wenn du nicht so wärst, wie du bist, hätte ich nicht diese schönen Blumen, um sein Haus zu zieren!“
So handelt Gott!
(Prinzip 3: In Zerbrochenheit und Verletzlichkeit leben) aus:
Das
Paulus-Prinzip – Warum Schwäche ein Gewinn sein kann
21.02.2008
Hoffnung
ist die Energie des Lebens. 16.01.2008 Liebe Besucherin, lieber Besucher meiner Website, ich wünsche Dir
ein frohes neues und gesundes Jahr 2008! Viel Erfolg
dabei wünscht |
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