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Auch wenn das letzte Hemd bekanntlich keine Taschen hat, so hat dieses Experiment - einen Koffer für die Ewigkeit zu packen - etwas spannendes, ernüchterndes, nachdenklich machendes, faszinierendes: ● Was würdest Du gerne mit auf die Reise ins Jenseits mitnehmen? ● Was ist Dir wichtig am Ende Deines Lebens?
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Was soll von Dir
und Deinem Leben
übrig bleiben? An was sollen sich Deine Familie und
Deine Freunde
erinnern? Angeregt durch die Berichterstattung in den Medien über das Projekt des Bestatters Fritz Roth, der 100 Menschen einen Koffer zur Verfügung stellte und sie fragte, was sie auf die Reise in die Ewigkeit mitnehmen würden sowie die Ausstellung "50 Koffer für die Ewigkeit" im Rathausfoyer der Stadt Baunatal im Dezember 2008 entstand - als Alternative für meine Schüler zu dem bestehenden Webquest (= "Internetgestütztes Unterrichtsprojekt" ) "Sehnsuchtskoffer" dieser Webquest "Ewigkeitskoffer".
Mit diesem Projekt sollen alle Leser
dieser Seite dazu angeregt werden, sich selber Gedanken darüber zu
machen: "Was würdest DU in DEINEN Koffer packen?"
Dieser Frage nachzugehen, lädt diese Unterrichtsreihe ein, denn wir alle befinden uns auf unserer "Lebensreise", einem Weg: wohin eigentlich?
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1.Aufgabe:
Vor dem Hintergrund folgender 3 Leitfragen
sind
Gegenstände zu suchen, die
Du in
Deinen
Koffer packen möchtest: ● Was würdest Du gerne mit auf die Reise ins Jenseits mitnehmen? ● Was ist Dir wichtig am Ende Deines Lebens? ● Was soll von Dir und Deinem Leben übrig bleiben? An was sollen sich Deine Familie und Deine Freunde erinnern?
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2. Aufgabe:
Analyse &
Reflexion; Vorbereitung der Ausstellung a) Erstellung eines 1. Infoblattes ("Über meine Person"): Hier stellt man sich als Person vor (in welcher "Tiefe"/"Intimität", entscheidet jeder selbst). Auf diesem Blatt können/sollen auch grundsätzliche Gedanken zum Thema Raum finden. Beispiele: s. unten ►► b) Erstellung eines 2. Infoblattes ("Über meinen Ewigkeitskoffer"): Hier soll erläutert werden, was sich hinter der gewählten Symbolik, den Gegenständen für mich verbirgt. Beispiele: s. unten ►► c) Wahl von einem selbstgewählten Zitat zum Thema (z. B. per Internet-Recherche...) und Begründung der Wahl!
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| 3. Aufgabe: Hauptteil - die Ausstellung ("Vernissage") è Ebene des DU / WIR | |||||||||||||
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Andererseits entdecke ich, dass es jenseits dessen aber sehr wohl Gemeinsamkeiten gibt. Ich komme ins Gespräch mit den anderen "Reisenden": Vom ICH zum DU zum WIR, d. h.: Die Ewigkeitskoffer treten miteinander in einen Dialog!
Was in solch einer Ausstellung zu sehen ist, ist über den (Ausstellungs)Tag hinaus von Bedeutung! Hier geht es um elementare Menschheitserfahrungen! Es ist wichtig, diese auch nach der Ausstellung noch mal anschauen zu können, noch mal darüber "nach"-denken zu können! Deshalb: Die Ergebnisse der Ausstellung sollten digital aufbereitet und auf die Schulwebsite gestellt werden . So kann der "Dialog der Ewigkeitskoffer" größere, womöglich globale Kreise ziehen!
5. Aufgabe: Auswertung der Unterrichtsreihe / des Projektes / des Webquestes |
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Folgende 6 Arbeitsblätter / Materialien stehen für die
Bewältigung der Aufgaben zur Verfügung:
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1. + 2. Aufgabe Lies Dir das AB genau durch und führe die darauf befindlichen Arbeitsaufträge aus:
3. + 4. Aufgabe Zuerst erfolgt eine "Vernissage" im Klassenrahmen. Direkt anschließend ist eine Ausstellung für andere Klassen der Schule geplant. Dieser Ausstellungsteil sollte mit Plakaten vorab beworben werden. Anschließend erfolgt dann die "virtuelle Ausstellung" für den Rest der Welt. 5. Aufgabe Abschließend wird die Unterrichtsreihe (der Webquest) von jedem Teilnehmer per Fragebogen evaluiert, d. h. ausgewertet (► Auswertungsfragebogen). Zeitbudget
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Die Lösung zu den 3 Leitfragen erfolgt einmal als konkret-physische Ausstellung (im Klassenrahmen und mit anderen Klassen) und anschließend digital aufbereitet als virtuelle "Vernissage". Quelle / Idee für diesen Webquest: http://www.kibaum.de/pressetexte_vollstaendig.php Exemplarisch hier 2 / 3 digitale Beispiele: 2 Koffer in der Kurzübersicht (s. auch unten):
3 Beispiele gezoomt:
Beispiel 1
(s.o.)
Beispiel 2
(s.o.)
Beispiel 3
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1. Auswertungsfragebogen (Evaluation) Abschließend wird die Unterrichtsreihe (der Webquest) von jedem Teilnehmer per Fragebogen evaluiert, d. h. ausgewertet:
Hierbei geht es um
2. Leistungsbewertung Da es sich um z. T. sehr persönliche Prozesse handelt, ist eine übliche Bewertung grundsätzlich nicht sinnvoll. Allerdings ist das Engagement eines jeden bei Betrachtung der Ergebnisse sehr schnell ersichtlich und muss in die Gesamtbewertung der Halbjahresleistung mit einfließen! Wie das genauer aussehen sollte, ist idealerweise am besten gemeinsam vorab zu klären! |
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Ich wünsche Dir viele gute
Ideen und
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