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● EDV-Vokabeln Teil 1 ●
Lerninhalte Dieser Teil
folgt dem Baustein 4 (Aufbau
der Hardware nach dem EVA-Prinzip). Nach dem Motto „von
innen nach außen“ wird zuerst die
Zentraleinheit (das „Herz“ des PC) und deren Bauteile näher
beleuchtet.
Lernziele
Arbeitsauftrag 1. Lies zuerst den untenstehenden Infoteil aufmerksam durch (bzw. das Arbeitsblatt Teil 1). ►Arbeitsblatt Teil 1 herunterladen
2. Überprüfe nun Dein Wissen
mit Hilfe der Online-Übungen (Vokabel-Test
Teil 1). 3. Hausaufgabe: a) Lade die "Karteikartenvorlage" zu Hause herunter und erstelle daraus Karteikarten: ►Karteikartenvorlage Teil 1 herunterladen b) Lerne anschließend die
Vokabeln mit
Hilfe der ►Lernkartei-Methode
(= abspeichern auf Deiner "biologischen Festplatte"). 4. Zur Vertiefung: Überprüfe noch mal Dein Wissen mit Hilfe der Online-Übungen (Vokabel-Test Teil 1).
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I n f o r m a t i o n |
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Konfiguration |
Gerätezusammenstellung, d. h. alle zur EDV-Anlage gehörenden Bauteile bzw. Komponenten: Rechner, Monitor, Tastatur, Maus usw. |
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Zentraleinheit |
► ist die wichtigste Hardwarekomponente des EDV-Systems und ist in einem Gehäuse untergebracht das auch als Systemeinheit bezeichnet wird (Gehäusebauformen: Desktop, Tower, Notebook, Handheld usw.) ► enthält alle zur Verarbeitung von Daten notwendigen Hardware-Bauteile (vor allem Mikroprozessor und Hauptspeicher). Diese sind auf einer Platine untergebracht (motherboard, mainboard oder Hauptplatine) und durch „Busse“ (Kanäle) verbunden. |
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(Mikro) |
► wird auch als „Chip“ oder
CPU (Central Processing Unit)
bezeichnet |
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Steuerwerk |
„leitendes“ Bauteil des PC ("Chef"): überwacht und steuert sämtliche Aktivitäten des PC |
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Rechenwerk |
„arbeitendes“ Bauteil ("Arbeiter"): führt die Rechen- und Vergleichsoperationen durch (macht die eigentliche Arbeit im PC) |
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Hauptspeicher |
"Lager": besteht aus den beiden internen Speicherbausteinen ROM und RAM |
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Interne Speicher |
RAM (Arbeitsspeicher) und ROM sind interne Speicher, weil sie sich INNERHALB der ZENTRALEINHEIT befinden (auf der Hauptplatine / motherboard) |
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R O M |
Read Only Memory (= „Nur-Lese-Speicher“): enthält Programme, die vom Hersteller vorgegeben sind und die die Grundfunktionen des PC sicherstellen (z. B. das Hochfahren, das Laden des Betriebssystems usw.); die Inhalte sind fest vorgegeben und i. d. R. unveränderlich |
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R A M |
Random Access Memory (wird auch Arbeitsspeicher genannt): enthält die aktuell benötigten Programme und Dateien; ist ein „flüchtiger“ Speicher, d. h. wenn der PC ausgeschaltet wird, sind die Speicherinhalte verloren (sofern sie nicht gespeichert wurden) |
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Externe Speicher |
befinden sich AUSSERHALB der ZENTRALEINHEIT: |
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CD-ROM |
Compact Disk-Read Only Memory; Daten können nur gelesen werden (ca. 700 MB); abnehmende Bedeutung |
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CD-R |
...-Recordable: CD auf der etwas aufgezeichnet werden kann; einmal beschreibbarer "Rohling" |
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CD-RW |
...Rewriteable: "zurückschreibbar"; mehrfach beschreibbare CD |
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DVD |
Digital Versatile Disk ("vielseitige Digitalscheibe"): Speichermedium der Zukunft ► Speichervolumen: 4,38 Gigabyte (einschichtige) und knapp 8 Gigabyte (zweischichtige „Double-Layer“-Scheiben); industriell gefertigte DVD´s fassen bis zu 17 Gigabyte
► drei Arten: |
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Anmerkung: |
► optische Datenträger bedeutet, dass diese Speichermedien mit Laserstrahlen abgetastet bzw. beschrieben werden ► 4 Vorteile: berührungslose Abtastung, unmittelbaren Datenzugriff, schnell und langfristig stabil |
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Festplatte |
in PC´s, digitalen Videorecordern und mobilen Musik-/Video-Abspielgeräten eingebaut; dient zum dauerhaften Speichern von Programmen und Daten (aktuelle PC´s: 200 Gigabyte; Notebooks 80 Gigabyte) |
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USB(-Stick) |
► Universal Serial Bus: einheitliche serielle Schnittstelle für alle Peripheriekomponenten eines PCs. ► kleiner und schneller Speicherstift, der an der USB-Schnittstelle eingesteckt wird (ist deutlich einfacher als eine CD zu handhaben); Speichervolumen bis 2 Gigabyte |
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Speicherkarten |
► sind kleine Datenträger z. B. in Digitalkameras, Handys, Musik-/Videoabspielgeräten ► in vielen PC´s und Druckern ist ein Lesegerät für solche Karten bereits eingebaut |
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ACHTUNG: |
Unterschied zwischen internen / externen SPEICHERN bzw. internen / externen (Geräte)EINHEITEN (s. u.)! |
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Interne Einheiten |
Diese Geräteeinheiten befinden sich INNERHALB des RECHNERS (sie sind meist auf der Hauptplatine (motherboard) aufgesteckt): |
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Grafikkarte/ Grafikprozessor |
► wandelt Computerdaten in Bildsignale für den Monitor um ► auf der Karte befindet sich der Grafikspeicher und ein Prozessor ► je leistungsfähiger der Prozessor und je mehr Grafikspeicher zur Verfügung stehen, desto „ruckelfreier“ laufen aufwändige Bildsequenzen (z. B. bei Spielen) |
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Internes/externes |
Kunstwort: Modulator/Demodulator ► mit diesem Gerät werden die Daten eines PC über die Telefonleitung versendet und empfangen: eMails, Faxe usw. ► aktuelle analoge Modems übertragen bis zu 56 Kilobit Daten pro Sekunde ► DSL-Modems sind bis zu 100mal schneller als die Übertragung per ISDN (s. u. bzw. Teil 2) |
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ISDN(-Karte) |
Integrated Services Digital Network: Bezeichnung für das digitale Telefonnetz ► Steckkarte (auf der Hauptplatine), um innerhalb dieses Netzwerks kommunizieren zu können ► ein ISDN-Anschluss hat zwei Kanäle; deshalb lassen sich gleichzeitig zwei Verbindungen herstellen: z. B. ein Telefongespräch und eine Internetverbindung ► über jeden Kanal können bis zu 64 Kilobit Daten pro Sekunde übertragen werden |
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Netzwerk(karte) |
Ein Netzwerk besteht aus miteinander verbundenen PC´s; auch Drucker können dazugehören. Eine Netzwerkkarte für die Verbindung per Kabel ist in aktuellen PC´s eingebaut. Für eine drahtlose Verbindung: s. WLAN (Teil 2) |
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Soundkarte |
► sie wandelt Computerdaten in Tonsignale für den Lautsprecher um ► zusätzlich hat sie häufig auch einen Mikrofonanschluss (so kann man mit der Karte auch Töne in Daten umwandeln und als Klangdatei auf der Festplatte abspeichern) |
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