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TEST Teil 1

 Vok.-Teil 2

EDV-Vokabeln  Teil 1

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Baustein 5a:  EDV-Vokabeln
(Teil 1)
 

Lerninhalte

Dieser Teil folgt dem Baustein 4 (Aufbau der Hardware nach dem EVA-Prinzip). Nach dem Motto „von  innen nach außen“ wird zuerst die Zentraleinheit (das „Herz“ des PC) und deren Bauteile näher beleuchtet.
Danach wird ein Überblick über die internen Speicher und derzeitigen externen Speicher gegeben sowie wichtige interne Geräteeinheiten.

Anmerkung:
Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Konstruktive Kritik ist sehr erwünscht!

 

Lernziele
Kennen lernen grundlegender "Vokabeln" der EDV bzw. derjenigen, die in diesem Lernprogramm verwendet werden.

 

Arbeitsauftrag

1. Lies zuerst den untenstehenden Infoteil aufmerksam durch (bzw. das Arbeitsblatt Teil 1).

Arbeitsblatt Teil 1 herunterladen

2. Überprüfe nun Dein Wissen mit Hilfe der Online-Übungen (Vokabel-Test Teil 1).
 

3. Hausaufgabe:

a) Lade die "Karteikartenvorlage" zu Hause herunter und erstelle daraus Karteikarten:

Karteikartenvorlage Teil 1 herunterladen

b) Lerne anschließend die Vokabeln  mit Hilfe der Lernkartei-Methode (= abspeichern auf Deiner "biologischen Festplatte").
 

4. Zur Vertiefung: Überprüfe noch mal Dein Wissen mit Hilfe der Online-Übungen (Vokabel-Test Teil 1).

 

 

 

 

 

 

 

I  n  f  o  r  m  a  t  i  o  n
EDV-Vokabeln  Teil 1

 

 

 

 

Konfiguration

Gerätezusammenstellung, d. h. alle zur EDV-Anlage gehörenden Bauteile bzw. Komponenten: Rechner, Monitor, Tastatur, Maus usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zentraleinheit

► ist die wichtigste Hardwarekomponente des EDV-Systems und ist in einem Gehäuse untergebracht das auch als Systemeinheit bezeichnet wird (Gehäusebauformen: Desktop, Tower, Notebook, Handheld usw.)

enthält alle zur Verarbeitung von Daten notwendigen Hardware-Bauteile (vor allem Mikroprozessor und Hauptspeicher). Diese sind auf einer Platine untergebracht (motherboard, mainboard oder Hauptplatine) und durch „Busse“ (Kanäle) verbunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Mikro)
Prozessor

► wird auch als „Chip“ oder CPU (Central Processing Unit) bezeichnet
► die Arbeitsgeschwindigkeit (Taktfrequenz) wird in Gigahertz gemessen (= Mrd. Takte/Sek. --> s. Vokabeln Teil 2)
je höher die Taktfrequenz, desto schneller ist der PC (z. Zt. ca. 3,4 GHz)
beinhaltet das Steuer- und Rechenwerk

 

 

 

 

Steuerwerk

leitendes“ Bauteil des PC ("Chef"): überwacht und steuert sämtliche Aktivitäten des PC

 

 

 

 

Rechenwerk

arbeitendes“ Bauteil ("Arbeiter"): führt die Rechen- und Vergleichsoperationen durch (macht die eigentliche Arbeit im PC)

 

 

 

 

Hauptspeicher

"Lager": besteht aus den beiden internen Speicherbausteinen ROM und RAM

 


 

 


 

Interne Speicher

RAM (Arbeitsspeicher) und ROM sind interne Speicher, weil sie sich INNERHALB der ZENTRALEINHEIT befinden (auf der Hauptplatine / motherboard)

 

 

 

 

 

 

R O M

Read Only Memory (= „Nur-Lese-Speicher“): enthält Programme, die vom Hersteller vorgegeben sind und die die Grundfunktionen des PC sicherstellen (z. B. das Hochfahren, das Laden des Betriebssystems usw.); die Inhalte sind fest vorgegeben und i. d. R. unveränderlich

 

 

 

 

 

 

R A M

Random Access Memory (wird auch Arbeitsspeicher genannt): enthält die aktuell benötigten Programme und Dateien; ist einflüchtiger“ Speicher, d. h. wenn der PC ausgeschaltet wird, sind die Speicherinhalte verloren (sofern sie nicht gespeichert wurden)

  

 

  

 

Externe Speicher

befinden sich AUSSERHALB der ZENTRALEINHEIT:

 

 

 

 

CD-ROM

Compact Disk-Read Only Memory; Daten können nur gelesen werden (ca. 700 MB); abnehmende Bedeutung

 

 

 

 

CD-R

...-Recordable: CD auf der etwas aufgezeichnet werden kann; einmal beschreibbarer "Rohling"

 

 

 

 

CD-RW

...Rewriteable: "zurückschreibbar"; mehrfach beschreibbare CD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DVD

Digital Versatile Disk ("vielseitige Digitalscheibe"): Speichermedium der Zukunft

Speichervolumen: 4,38 Gigabyte (einschichtige) und knapp 8 Gigabyte (zweischichtige „Double-Layer“-Scheiben); industriell gefertigte DVD´s fassen bis zu 17 Gigabyte

drei Arten:
a) DVD-ROM: unterscheidet sich nur in der Kapazität von einer CD-ROM (s. o.)
b) einmal beschreibbar; Formate: DVD-R; DVD+R DL
c) mehrfach beschreibbar (angeblich bis ca. 1.000mal); Formate : DVD-RW, DVD+RW, DVD-RAM

 

 

 

 

 

 

 

Anmerkung:
CD´s und DVD´s sind sog. "optische Datenträger"

► optische Datenträger bedeutet, dass diese Speichermedien mit Laserstrahlen abgetastet bzw. beschrieben werden

4 Vorteile: berührungslose Abtastung, unmittelbaren Datenzugriff, schnell und langfristig stabil

 

 

 

 

 

 

Festplatte

in PC´s, digitalen Videorecordern und mobilen Musik-/Video-Abspielgeräten eingebaut; dient zum dauerhaften Speichern von Programmen und Daten (aktuelle PC´s: 200 Gigabyte; Notebooks 80 Gigabyte)

 

 

 

 

 

 

 

 

USB(-Stick)

Universal Serial Bus: einheitliche serielle Schnittstelle für alle Peripheriekomponenten eines PCs.

► kleiner und schneller Speicherstift, der an der USB-Schnittstelle eingesteckt wird (ist deutlich einfacher als eine CD zu handhaben); Speichervolumen bis 2 Gigabyte

 

 

 

 

 

 

Speicherkarten

► sind kleine Datenträger z. B. in Digitalkameras, Handys, Musik-/Videoabspielgeräten

► in vielen PC´s und Druckern ist ein Lesegerät für solche Karten bereits eingebaut

 


 

 


 

ACHTUNG:

Unterschied zwischen internen / externen SPEICHERN bzw. internen / externen (Geräte)EINHEITEN (s. u.)!

 

 


 

 

Interne Einheiten

Diese Geräteeinheiten befinden sich INNERHALB des RECHNERS (sie sind meist auf der Hauptplatine (motherboard) aufgesteckt):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grafikkarte/

Grafikprozessor

► wandelt Computerdaten in Bildsignale für den Monitor um

► auf der Karte befindet sich der Grafikspeicher und ein Prozessor

► je leistungsfähiger der Prozessor und je mehr Grafikspeicher zur Verfügung stehen, desto „ruckelfreier“ laufen aufwändige Bildsequenzen (z. B. bei Spielen)

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Internes/externes
Modem

DSL-Modem

KunstwortModulator/Demodulator

► mit diesem Gerät werden die Daten eines PC über die Telefonleitung versendet und empfangen: eMails, Faxe usw.

► aktuelle analoge Modems übertragen bis zu 56 Kilobit Daten pro Sekunde

DSL-Modems sind bis zu 100mal schneller als die Übertragung per ISDN (s. u. bzw. Teil 2)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ISDN(-Karte)

Integrated Services Digital Network: Bezeichnung für das digitale Telefonnetz

Steckkarte (auf der Hauptplatine), um innerhalb dieses Netzwerks kommunizieren zu können

► ein ISDN-Anschluss hat zwei Kanäle; deshalb lassen sich gleichzeitig zwei Verbindungen herstellen: z. B. ein Telefongespräch und eine Internetverbindung

► über jeden Kanal können bis zu 64 Kilobit Daten pro Sekunde übertragen werden

 

 

 

 

 

 

Netzwerk(karte)

Ein Netzwerk besteht aus miteinander verbundenen PC´s; auch Drucker können dazugehören. Eine Netzwerk­karte für die Verbindung per Kabel ist in aktuellen PC´s eingebaut. Für eine drahtlose Verbindung: s. WLAN (Teil 2)

 

 

 

 

 

 

 

 

Soundkarte

► sie wandelt Computerdaten in Tonsignale für den Lautsprecher um

► zusätzlich hat sie häufig auch einen Mikrofonanschluss (so kann man mit der Karte auch Töne in Daten umwandeln und als Klangdatei auf der Festplatte abspeichern)

 

 

 

 

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